Menschen die unser Projekt möglich machen
Dank der Unterstützung engagierter Menschen und Institutionen wird unser Projekt sichtbar, getragen und weitergegeben.
-Verbandsgemeinde Thalfang-
Ein herzliches Dankeschön an die Verbandsgemeinde Thalfang am Erbeskopf, für die offene Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen in unser Projekt.
Besonders freuen wir uns darüber, dass die Plakate dankenswerterweise sowohl in den Räumlichkeiten der Verbandsgemeinde als auch im Touristeninformationszentrum aufgehängt wurden und so sichtbar zur Unterstützung unseres Anliegens beitragen.
Ein besonderer Dank gilt Herr Daniel Thiel, der unser Projekt von Beginn an mit großer Offenheit, persönlichem Engagement und spürbarer Vorfreude begleitet hat. Seine Bereitschaft, das Anliegen aktiv zu unterstützen, weiterzudenken und unkompliziert umzusetzen, ist ein starkes Zeichen für gelebte Verantwortung und echte Gemeinschaft.
Durch seine konstruktive Haltung, sein ehrliches Interesse und seine verlässliche Begleitung hat Herr Thiel wesentlich dazu beigetragen, dass unser Projekt Gehör findet und öffentlich sichtbar wird.
-Dr. Monika Parth & Dr. Karin
Gutmann-Feisthauer-
Ein herzliches Dankeschön an die Gemeinschaftspraxis Dr. Monika Parth & Dr. Karin Gutmann-Feisthauer für die freundliche Unterstützung unseres Projekts.
Dass unser Plakat in den Praxisräumen aufgehängt wurde, ist für uns ein starkes Zeichen von Vertrauen und gelebter Mitmenschlichkeit.
Unser besonderer Dank gilt Dr. Monika Parth und Dr. Karin Gutmann-Feisthauer für ihre Offenheit gegenüber unserem Anliegen und die Bereitschaft, unserem Projekt Raum und Sichtbarkeit zu geben. Gerade in einem medizinischen Umfeld zeigt diese Unterstützung, wie wichtig es ist, auch den menschlichen und persönlichen Themen des Lebens Aufmerksamkeit zu schenken.
-Lokalo-
Ein herzliches Dankeschön an lokalo.de und insbesondere an Dr. Alexander Scheidweiler für den einfühlsamen und wertschätzenden Artikel über das Projekt Brief in die Zukunft.
Es bedeutet uns viel, wenn regionale Medien Projekten Raum geben, die Menschen verbinden, Mut machen und wichtige Gespräche anstoßen. Genau das ist durch diesen Beitrag gelungen.
Danke für das offene Gespräch, das ehrliche Interesse und die professionelle Begleitung.
Solche Berichterstattung macht sichtbar, was sonst oft im Stillen geschieht.
Wir wissen diese Unterstützung sehr zu schätzen.
-Deutsche Gesellschaft für
Palliativmedizin e.V. (DGP)-
Wir bedanken uns herzlich bei der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) für die wertschätzende Rückmeldung und die konstruktiven Hinweise im Rahmen unseres ehrenamtlichen Projekts „Brief in die Zukunft“.
Die DGP steht seit vielen Jahren für fachliche Exzellenz, wissenschaftliche Fundierung und eine würdevolle Begleitung von Menschen am Lebensende. Dass wir unsere Initiative im Kontext dieser Arbeit vorstellen durften und eine offene, respektvolle Antwort erhalten haben, wissen wir sehr zu schätzen.
Besonders danken wir für den Hinweis auf die Möglichkeit, Palliativstationen direkt anzusprechen sowie für die Anregung, unser Projekt im Rahmen eines Abstracts oder perspektivisch bei Förderformaten einzureichen. Diese Impulse bestärken uns darin, „Brief in die Zukunft“ weiterzuentwickeln und verantwortungsvoll in bestehende Versorgungsstrukturen einzubetten.
Unser Projekt versteht sich als ergänzendes, rein ehrenamtliches Angebot – sensibel, diskret und im Bewusstsein der hohen fachlichen Standards, die in der Palliativmedizin gelten.
Wir danken der DGP für die professionelle Einordnung, die Offenheit im Austausch und für ihre unermüdliche Arbeit im Dienst der Menschen.
Mit großem Respekt und Wertschätzung
-BAUHAUS, Trier-
Manchmal braucht es keine großen Summen, sondern echtes Vertrauen.
Das BAUHAUS Trier hat "Brief in die Zukunft" mit zwei Gutscheinen im Wert von insgesamt 100 Euro unterstützt – unkompliziert, direkt und mit echter Offenheit für unsere Idee.
Diese Unterstützung hilft uns dabei, Materialien für unsere öffentliche Präsenz, für Briefkästen und für die sichtbare Weiterentwicklung des Projekts zu finanzieren. Jeder Beitrag trägt dazu bei, dass Menschen einen sicheren Ort für ihre letzten Worte, Erinnerungen und Botschaften finden.
Wir danken dem Team vom BAUHAUS Trier herzlich für das Vertrauen in ein ehrenamtliches Projekt, das wächst – Schritt für Schritt, getragen von regionaler Unterstützung.
Solche Partnerschaften zeigen: Gemeinschaft entsteht vor Ort.
-TrauerOhr-
Trauer braucht Raum – und vor allem Menschen, die zuhören.
Genau dafür steht TrauerOhr. Die Initiative bietet trauernden Menschen ein offenes Ohr, Zeit für Gespräche und einen geschützten Raum für Erinnerungen, Gefühle und Gedanken. Gerade in schweren Momenten kann es unglaublich wertvoll sein, jemanden zu haben, der einfach zuhört.
Auch bei „Brief in die Zukunft“ geht es darum, Gefühle, Erinnerungen und letzte Worte festzuhalten – für die Menschen, die uns wichtig sind.
Deshalb freuen wir uns sehr über die Unterstützung von TrauerOhr.
Gemeinsam möchten wir dazu beitragen, dass Trauer ihren Platz haben darf – und dass Erinnerungen und Worte bleiben.
-Wochenspiegel-
Damit eine Idee Menschen erreicht, braucht es manchmal jemanden, der darüber berichtet und ihr eine Stimme gibt. Genau das hat der Wochenspiegel für unsere Initiative „Brief in die Zukunft“ getan.
Ein ganz besonderer Dank gilt Frau Fischer, die einen wunderbaren und sehr einfühlsamen Artikel über unser Projekt geschrieben hat. Mit viel Feingefühl hat sie beschrieben, worum es bei „Brief in die Zukunft“ geht: Menschen die Möglichkeit zu geben, persönliche Briefe zu hinterlassen – Worte der Liebe, Erinnerungen oder letzte Gedanken, die erst in der Zukunft ihre Angehörigen erreichen.
Der Artikel hat unsere Idee auf eine sehr schöne und respektvolle Weise sichtbar gemacht und vielen Menschen gezeigt, wie wertvoll solche Botschaften sein können.
Wir sind Frau Fischer und dem Wochenspiegel sehr dankbar für die Zeit, das Interesse und den großartigen Beitrag über unsere Initiative.
Vielen Dank für diese Unterstützung und dafür, dass Sie unsere Idee mit so vielen Menschen geteilt haben.
- Letzte Hilfe -
Letzte Hilfe Deutschland vermittelt in sogenannten Letzte-Hilfe-Kursen grundlegendes Wissen darüber, wie Menschen am Lebensende würdevoll begleitet werden können.
Für unsere ehrenamtliche Arbeit bei Brief in die Zukunft ist dieses Wissen eine wichtige Grundlage. Viele unserer Ehrenamtlichen absolvieren vor ihrem Einsatz einen solchen Kurs, um Menschen in sensiblen Situationen mit Empathie, Verständnis und Respekt begegnen zu können.
Wir danken Letzte Hilfe Deutschland für ihre wichtige Arbeit und die Unterstützung einer Kultur, in der Begleitung, Mitgefühl und Würde am Lebensende selbstverständlich sind.
- Metzler GmbH -
Manchmal sind es nicht nur große Gesten, sondern die richtigen zur richtigen Zeit.
Mit dieser großzügigen Spende hat Metzler unser Projekt „Brief in die Zukunft“ auf eine ganz besondere Weise unterstützt.
Was hier steht, ist mehr als ein Briefkasten – es ist ein Ort für Erinnerungen, für Abschiedsworte und für Liebe, die bleibt.
Jeder Brief, der hier seinen Platz findet, trägt eine Geschichte.
Und dank solcher Unterstützung können wir diese Geschichten bewahren – bis zu dem Moment, an dem sie ankommen sollen.
Von Herzen: Danke, Metzler.
