
Was es bei uns Neues gibt
Hier berichten wir über aktuelle Entwicklungen, Veranstaltungen und Neuigkeiten rund um unser Herzensprojekt "Brief in die Zukunft".
Eine Partnerschafft, die Grenzen überwindet
Gemeinsam mit René Göldi und seiner Schweizer Plattform Tributoo möchten wir Erinnerungen bewahren und unser Herzensprojekt ‚Brief in die Zukunft‘ künftig auch Menschen in der Schweiz zugänglich machen.
Gemeinsam Erinnerungen bewahren
Eine neue Partnerschaft verbindet "Brief in die Zukunft" mit der schweizer Plattform Tributoo. Gemeinsam möchten wir persönliche Erinnerungen bewahren und unser Herzensprojekt auch Menschen in der Schweiz zugänglich machen.
Eine besondere Begegnung, eine gemeinsame Überzeugung und ein weiterer wichtiger Schritt für „Brief in die Zukunft“.
Manchmal reicht ein einziges Gespräch, um festzustellen, dass zwei Menschen mit unterschiedlichen Ideen eigentlich dasselbe Ziel verfolgen.
Genau so eine Begegnung durfte ich mit René Göldi von der Schweizer Plattform Tributoo erleben.
Nach einem sehr angenehmen, offenen und herzlichen Gespräch freue ich mich, unsere neue Partnerschaft offiziell vorstellen zu dürfen.
Zwei Projekte – eine gemeinsame Herzensangelegenheit
Was bleibt von uns, wenn wir eines Tages nicht mehr da sind?
Es sind unsere Geschichten, unsere Erinnerungen und vor allem die persönlichen Worte, die wir den Menschen hinterlassen, die uns besonders am Herzen liegen.
Mit „Brief in die Zukunft“ möchten wir insbesondere schwerkranken, älteren und Menschen am Lebensende die Möglichkeit geben, ihren Angehörigen etwas ganz Persönliches zu hinterlassen.
Einen Brief, der vielleicht erst in einigen Jahren geöffnet wird. An einem Geburtstag, einem Jahrestag oder einem anderen besonderen Moment.
Die Briefe werden vertraulich aufbewahrt und zum vereinbarten Zeitpunkt an ihre Empfänger übergeben.
Tributoo verfolgt einen anderen, aber wunderbar ergänzenden Weg. Die Schweizer Plattform ermöglicht es, digitale Gedenkseiten zu gestalten, auf denen Fotos, Geschichten, Videos und gemeinsame Erinnerungen bewahrt werden können.
Während Tributoo Erinnerungen an vergangene Momente lebendig hält, bewahren wir persönliche Worte für einen besonderen Moment in der Zukunft.
Zwei unterschiedliche Wege, aber eine gemeinsame Überzeugung: Wertvolle Erinnerungen und menschliche Verbindungen verdienen es, bewahrt zu werden.
Gemeinsam über Landesgrenzen hinaus
Besonders gefreut hat mich während unseres Gesprächs, dass René nicht nur von unserem Projekt überzeugt ist, sondern auch dabei helfen möchte, „Brief in die Zukunft“ künftig Menschen in der Schweiz zugänglich zu machen.
Damit eröffnet sich für unser noch junges Herzensprojekt eine ganz besondere Perspektive.
Denn der Wunsch, seinen Liebsten etwas Persönliches zu hinterlassen, kennt keine Landesgrenzen.
Ob in Deutschland oder in der Schweiz: Überall gibt es Menschen, die am Ende ihres Lebens noch etwas sagen möchten.
Vielleicht einem Kind, das noch zu jung ist, um die Bedeutung dieser Worte zu verstehen. Einem Ehepartner, der an einem besonderen Tag noch einmal eine persönliche Botschaft erhalten soll. Oder einem Enkelkind, dem man etwas für seinen weiteren Lebensweg mitgeben möchte.
Die Möglichkeit, unser Projekt zukünftig auch über Deutschland hinaus anbieten zu können, ist für mich ein unglaublich schöner Gedanke.
Eine Partnerschaft, die verbindet
Als Zeichen unserer Zusammenarbeit hat Tributoo bereits eine eigene Partnerseite für „Brief in die Zukunft“ eingerichtet.
Damit möchten wir unsere Projekte gegenseitig bekannter machen, Menschen auf die unterschiedlichen Möglichkeiten der Erinnerung aufmerksam machen und gemeinsam neue Wege entwickeln.
Für mich ist diese Partnerschaft weit mehr als eine gegenseitige Verlinkung zweier Internetseiten.
Sie zeigt, dass aus einer Idee, einem Gespräch und gegenseitigem Vertrauen etwas entstehen kann, das langfristig vielen Menschen zugutekommt.
Ein herzliches Dankeschön an René Göldi.
Unser Partner Tributoo
Erfahren Sie mehr über Tributoo und entdecken Sie, wie persönliche Erinnerungen digital bewahrt werden können.
17
08
2026
Ein besonderes
Datum für unser Herzensprojekt.
Ein besonderer Meilenstein: Unsere Marke ist offiziell eingetragen
17. August 2026 – ein wichtiger Tag für „Brief in die Zukunft“.
An diesem Tag wurde unsere Marke „Brief in die Zukunft“ offiziell beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen. Aus einer Idee, die mit viel Herz und Überzeugung entstanden ist, wird Schritt für Schritt etwas Beständiges.
Die Urkunde steht für einen weiteren wichtigen Meilenstein auf unserem Weg – und dafür, dass „Brief in die Zukunft“ weiter wächst, sich entwickelt und seinen ganz eigenen Platz bekommt.
Ein besonderes Datum, auf das wir mit Freude und ein bisschen Stolz zurückblicken.


„Brief in die Zukunft“ zu Gast im Pflegedialog-Podcast
Wir freuen uns sehr, heute eine besondere Nachricht mit euch teilen zu dürfen:
Der Pflegedialog-Podcast ist auf unser Projekt „Brief in die Zukunft“ aufmerksam geworden und hat uns zu einem Interview eingeladen. Dieser Einladung habe ich sehr gerne zugestimmt.
In dem Gespräch durfte ich ausführlich über die Entstehung von „Brief in die Zukunft“, die Idee hinter dem Projekt und meine persönliche Motivation sprechen. Dabei ging es vor allem um die Frage, wie wertvolle Worte, Erinnerungen und persönliche Botschaften für geliebte Menschen bewahrt werden können.
„Brief in die Zukunft“ ermöglicht es schwerkranken und älteren Menschen, handgeschriebene Briefe für ihre Angehörigen zu verfassen. Diese werden sicher aufbewahrt und zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt versendet.
Ein ganz herzliches Dankeschön geht an den lieben Christian und Holger vom Pflegedialog-Podcast für die Einladung, das wertschätzende Gespräch und die Möglichkeit, unserem Herzensprojekt eine weitere Stimme zu geben.
Die Podcastfolge ist ab sofort online. Wir freuen uns sehr, wenn ihr reinhört, die Folge teilt und damit dabei helft, noch mehr Menschen auf „Brief in die Zukunft“ aufmerksam zu machen.
🎙️ Hier geht es zur Podcastfolge:
https://pflegedialog.podigee.io/88-brief-in-die-zukunft-letzte-worte-die-ankommen

Eine neue Brücke entsteht.
Gemeinsam für Menschlichkeit und Erinnerung
Manchmal ergeben sich Begegnungen, die zeigen, wie viel möglich ist, wenn Menschen dieselben Werte teilen.
Ich freue mich sehr darüber, dass der Christliche Hospizverein Morbach e.V. und unser ehrenamtliches Projekt „Brief in die Zukunft“ künftig miteinander vernetzt sind und uns gegenseitig auf unseren Homepages vorstellen.
Diese Zusammenarbeit bedeutet für mich weit mehr als einen Link auf einer Internetseite. Sie steht für Vertrauen, gegenseitige Unterstützung und das gemeinsame Ziel, Menschen in besonderen Lebenssituationen zu begleiten.
Besonders berührt hat mich die herzliche Aufnahme unseres Projekts durch die Verantwortlichen des Hospizvereins. Der Artikel „Worte, die Brücken schaffen“, den ich für das HOSPIZLICHT 2026 verfassen durfte, wird Teil einer Ausgabe zum Leitthema „Brücken bauen“ sein.
Und genau darum geht es auch bei „Brief in die Zukunft“:
Brücken zwischen Menschen.
Brücken zwischen Erinnerungen und Zukunft.
Brücken aus Worten, die bleiben.
Mein herzlicher Dank gilt Frau Dorothee Anton, Herrn Patrick Tröster und dem gesamten Team des Christlichen Hospizvereins Morbach e.V. für das Vertrauen, die Wertschätzung und die angenehme Zusammenarbeit.
Gemeinsam können wir Menschen zeigen, dass persönliche Worte oft die stärkste Verbindung sind, die wir hinterlassen können.
Unser erster offizieller Song - Eine Botschaft für die Zukunft
Brief in die Zukunft
Manchmal gibt es Worte, die man nicht sofort sagen kann. Gefühle, die Zeit brauchen. Gedanken, die bleiben sollen – auch dann, wenn man selbst vielleicht nicht mehr da ist.
Genau daraus ist unser erster offizieller Song entstanden.
Mit viel Herz, Tiefe und echter Bedeutung hat TrauerOhr ein Lied geschaffen, das das ausdrückt, wofür „Brief in die Zukunft“ steht: Erinnerungen bewahren, Liebe weitergeben und Menschen verbinden – über Zeit hinweg.
Dieses Lied ist mehr als Musik.
Es ist eine Botschaft.
Ein Gefühl.
Ein Stück Zukunft.
Wir laden euch ein, reinzuhören, euch berühren zu lassen und vielleicht auch ein Stück eurer eigenen Geschichte darin zu entdecken.
👉 Jetzt anhören:
Spotify Deezer YouTube
Wenn euch das Lied gefällt, freuen wir uns, wenn ihr es teilt – denn jede Geschichte verdient es, gehört zu werden.


Ein Ort für letzte Worte. Dank Metzler
Manchmal sind es nicht nur große Gesten, sondern die richtigen zur richtigen Zeit.
Mit dieser großzügigen Spende hat Metzler unser Projekt „Brief in die Zukunft“ auf eine ganz besondere Weise unterstützt.
Was hier steht, ist mehr als ein Briefkasten – es ist ein Ort für Erinnerungen, für Abschiedsworte und für Liebe, die bleibt.
Jeder Brief, der hier seinen Platz findet, trägt eine Geschichte.
Und dank solcher Unterstützung können wir diese Geschichten bewahren – bis zu dem Moment, an dem sie ankommen sollen.
Von Herzen: Vielen Dank
Wir sind dabei
Ein besonderer Meilenstein für "Brief in die Zukunft"
Wir freuen uns sehr, mit unserem Projekt „Brief in die Zukunft“ auf der Leben und Tod Messe in Bremen vertreten zu sein. Dort stellen wir unsere Initiative vor und kommen mit Besucherinnen und Besuchern, Organisationen sowie Fachleuten aus Hospiz- und Palliativarbeit ins Gespräch.
Auf unserem Stand erklären wir, wie Menschen persönliche Briefe für ihre Liebsten hinterlassen können – Botschaften, Erinnerungen und Worte, die erst zu einem späteren Zeitpunkt übergeben werden.
Für uns ist diese Messe eine wunderbare Gelegenheit, unser Herzensprojekt bekannter zu machen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam darüber zu sprechen, wie wertvoll Worte für die Zukunft sein können.
Wir freuen uns sehr auf viele Begegnungen, inspirierende Gespräche und eine besondere Veranstaltung. Es wird großartig!
10. + 11. April 2026
"LEBEN UND TOD" Bremen
Bericht im Wochenspiegel über „Brief in die Zukunft“
Unsere Initiative „Brief in die Zukunft“ wurde im Wochenspiegel vorgestellt. In einem einfühlsamen Artikel berichtet Frau Fischer über die Idee hinter unserem Projekt und darüber, warum persönliche Briefe für die Zukunft gerade für ältere, schwerkranke oder sterbende Menschen eine besondere Bedeutung haben können.
Wir freuen uns sehr über diesen schönen Beitrag und danken dem Wochenspiegel sowie Frau Fischer herzlich für das Interesse und die wertvolle Unterstützung unserer Initiative.



